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Es gibt wohl kaum eine andere Lebenssituation, in welcher man länger, häufiger und intensiver aus dem Fenster schaut, als während eines Spitalaufenthaltes. Wer nicht lesen oder fernsehen mag, beobachtet oft stundenlang den begrenzten Ausschnitt der Aussenwelt aus dieser speziellen Perspektive, die vorallem auf den Himmel und auf die Ferne gerichtet ist. Der kontemplative Blick aus dem Spitalfenster kann zum Blick auf das eigene Leben, auf die Vergänglichkeit und auf letzte Dinge werden.

Push `n`Pull Kommunikation